Interkulturelles Kompetenztraining (B1/B2)
… die beste Visitenkarte weltweit
Hinsichtlich einer Internationalisierung & Globalisierung habe
ich während meiner langjährigen Unterrichtstätigkeit in Firmen
zunehmend und deutlich wahrnehmen können, dass bei den meisten
international arbeitenden Mitarbeitern, trotz der Fertigkeit des Beherrschens
einer Fremdsprache (z.B. "Englisch") und vorhandener Fachkompetenz,
sich oft nicht die erhoffte Kommunikation und somit der gewünschte
Geschäftserfolg, im Verhandeln mit ausländischen Geschäftspartnern und
Kollegen, eingestellt hat …
Die Frage ist : Woran liegt das, warum ist das so ??
Eigentlich ist die Antwort nahe liegend und einfach : es liegt meistens
nicht an der sprachlichen Verständigung - es liegt vielmehr an den
interkulturellen Unterschieden, die, je weiter Kulturen unseren Gepflogenheiten
fern liegen, nicht unserem Bild, unserer Vorstellung von dem, wie etwas zu sein
hat, entsprechen. Es kommt häufig zu ungewollten Missverständnissen oder
Irritationen, die viel Zeit, Kraft und Energie rauben können.
80% aller abgebrochenen, nicht gelungenen Auslandseinsätze scheitern an
Problemen mit der fremden Kultur und kommen Unternehmen oft teuer zu stehen.
Investitionen in "Interkulturelles Training" amortisieren sich daher schnell.
Somit ist es wichtig, die Handlungsfähigkeit international arbeitender Geschäftsleute
sowohl für "multikulturelle Situationen" als auch zur Bearbeitung interkultureller
Konfliktsituationen zu stärken, um eventuelle Irritationen oder Missverständnisse
auflösen oder leichter bewältigen zu können.
Inhalte eines interkulturellen Kompetenztrainings sind …
- Fähigkeit, "Distanz" zu sich und der eigenen Kultur einnehmen zu können
- Fähigkeit, die "Perspektive" / Sichtweise zu wechseln
- Fähigkeit, irritierende, auch verunsichernde Situationen zu ertragen und
auffangen zu können
- Kommunikative Fähigkeiten dadurch zu verbessern
- Wissen um die eigene Kultur & um andere Kulturen
- Entwicklung der empathischen Fähigkeiten (Einfühlungsvermögen)
- eigene Erwartungen, Arbeitshaltungen zu verstehen sowie die des
ausländischen Geschäftspartners
- mögliche Quellen eines "schlummernden" Konfliktpotentials erkennen lernen
- einen Gewinn/Vorteil für beide Geschäftspartner zu erzielen, um effizient und
erfolgreich arbeiten zu können ...
- und gleichzeitig die Herausforderungen einer fremden Kultur wertschätzen
und genießen lernen, unter Einbeziehung des Respekts gegenüber deren
"Regeln/Sitten & Gebräuche" sowie der unterschiedlichen Kommunikations-Stile